ER – Surfen ist einfach. Einfach unmöglich

 

Ich kann snowboarden, dann kann ich auch surfen. Dachte ich. Von wegen.

Ein bisschen Schwung, aufstehen, surfen. Sieht bei den anderen auch immer so einfach aus.

Ich nehme eine Stunde bei einem Surflehrer. Will einmal die Theorie verstehen, die ich später in den Wellen vor der Playa Madara in Nicaragua in die Tat umsetzen soll.

Die Theorie klingt schon unmöglich

Da will der Typ, dass ich, ohne mich irgendwie festzuhalten, mit beiden Armen paddele, bis der Schub der Welle mich erreicht.

Dann soll ich aus der Bewegung, aus dem Liegen hochspringen, während das Brett unter mir von einer Welle mitgerissen wird.

Zuletzt mit beiden Füßen mittig so auf dem Surfboard landen, dass die Beine angewinkelt sind, der Schwerpunkt des Körpers tief liegt, falls die Welle von hinten drückt und so, dass etwas mehr Gewicht auf dem vorderen Fuß liegt.

Trockenübung am Strand: Nicht mal da einfach...

Trockenübung am Strand: Nicht mal da einfach…

Wie gesagt, liegend, eine Welle runter rasend, ohne Kontrolle.
Klingt schwer? Ist unmöglich! Und es ist mir in diesem Zusammenhang egal, dass alle anderen das hinbekommen.

Ich tippe auf physikalisch nicht machbar. Das Video beweist meine Theorie…

 

 

 

 

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  3 comments for “ER – Surfen ist einfach. Einfach unmöglich

  1. Hannelore
    13. März 2015 at 16:54

    Mach’s noch einmal Juju, dann kann ich live dabei sein. Bis bald Hannelore, ich freue mich sooo 🙂

  2. friedrich
    18. März 2015 at 11:17

    Snowboard und Skateboard sind super. Warum sollte man nicht einfach auf dem Surfbrett liegen bleiben? Das macht doch am Phare de la Coubre auch sehr viel Spaß!

    • ER
      21. März 2015 at 5:00

      Es muss Spaß machen!

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